Aktuelles 2011

Deutsches Rotes Kreuz

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DRK-Wohnpark Auetal feierte 10. Geburtstag (17.06.2011)

Zahlreiche Bewohner und Gäste hatten sich kürzlich im Wohnpark Auetal eingefunden, um den 10. Geburtstag der Seniorenwohnanlage des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gebührend zu feiern. Auch die ehemalige Leiterin der Einrichtung, Marlies Borrmann, war persönlich zum Gratulieren gekommen.

Zunächst begrüßte der Mini-Maxi-Chor die Geburtstagsgesellschaft mit fröhlichen Liedern. Der Mini-Maxi-Chor besteht aus Bewohnern des Wohnparks Auetal und aus Kindern der DRK-Kindertagesstätte Gartenholz. Jung und Alt singen seit mehr als fünf Jahren zusammen.

In ihrer Festansprache machte Gabriele Fladung, Leiterin des Wohnparks Auetal, noch einmal deutlich, dass sich viele Menschen leider oft viel zu spät für einen Wohnsitz im Betreuten Wohnen entscheiden würden. Dabei könne mit dieser Entscheidung ein neuer, schöner und ausgefüllter Lebensabschnitt beginnen. Dann dankte sie mit Blumen den fleißigen Ehrenamtlern, die die Bewohner auf so vielfältige Weise unterstützen. Blumen gab es auch für die Bewohner, die seit nunmehr zehn Jahren – also von der ersten Stunde an – im Wohnpark leben. Olaf Berndsen, stellvertretender DRK-Kreisgeschäftsführer, gab einen Überblick über die Entstehungsgeschichte des Wohnparks, Bürgervorsteher Werner Bandick überbrachte Glückwünsche und Grüße der Stadt Ahrensburg, und die Bewohnerin Hiltrud Schmidt würdigte in einem liebevollen Gedicht die Kompetenz von Gabriele Fladung.

Anschließend hatte „Frau Klein“ alias Angelika Knauer ihren großen Auftritt. In ihrer Rolle als schrullige alte Dame mit sehr eigenen Ansichten über die Welt und was in ihr passiert, sorgte sie bei den Gästen für Lachtränen und allerbeste Unterhaltung. So pries „Frau Klein“ die Vorteile des Internets: „Man ist mit dem Kopp in der ganzen Welt unterwegs, aber der Hintern bleibt zu Hause!“ Abgerundet wurde die gelungene Geburtstagsfeier mit einem gemeinsamen Mittagessen in Form eines kalt-warmem Buffets.

Der Wohnpark Auetal wurde am 1. Juni 2001 eröffnet. Er verfügt über 73 Wohneinheiten. Die Bewohner finden dort eine aufgeschlossene Nachbarschaft. Mit vielfältigen Veranstaltungen schaffen die Mitarbeiter immer wieder Anreize zum Kennenlernen. Außerdem werden Kontakte im Stadtteil und zu den sozialen und kulturellen Einrichtungen Ahrensburgs gefördert.

Nähere Informationen sind bei Gabriele Fladung, Otto-Siege-Straße 35, Telefon 04102/668-100 erhältlich.

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Foto: hfr
Der MiniMaxi-Chor singt ein Lied

Der Mini-Maxi-Chor stimmt die
Geburtstagsgäste auf die Feier ein.

Blumen für Gabriele Fladung

Blumen von den Bewohnern für Gabriele Fladung,
Leiterin des DRK-Wohnparks Auetal.

"Frau Klein"

„Frau Klein“ unterhielt die Geburtstagsgäste
mit ihrem Soloprogramm.




Riesige Landmaschinen ganz nah - Aufregender Tag für die Kinder der
DRK-Kita „Villa Kunterbunt“
(21.05.2011)

Die Kinder der Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ des Deutschen Roten Kreuzes haben ein ganz besonderes Faible: Trecker und Landmaschinen aller Art. Wenn in der Einrichtung „Spielzeugtag“ ist, finden sich in den Räumen zahlreiche Miniatur-Trecker nebst Zubehör wie Anhänger, Rundballenpressen, Drillmaschinen und ähnliches. Jeder Trecker, der auf der Zarpener Hauptstraße an der Kita vorbeifährt, wird von den Kleinen fachkundig kommentiert. Aus diesem Grunde wurden bereits zahlreiche Kinder-Fachbücher angeschafft. Außerdem lag es nahe, sich einmal die echten Maschinen anzusehen.

Möglich wurde dies nun durch die Vermittlung der Mutter eines Kindergartenkindes. Die Firma Horst Fick Landtechnik in Heilshoop nahm die Anfrage nach einem Besuchstermin offen und sehr freundlich auf. Kita-Leiterin Katja Kuschmierz, die Erzieherinnen Jasmin Schlapschi und Sabine Schlieker sowie eine Gruppe Jungen und Mädchen wurden herzlich begrüßt. Die Geschäftsführerinnen Anke Habord und Karin Westphal nahmen sich viel Zeit für die Besucher, beantworteten alle Fragen geduldig und führten die Kleinen durch die Werkstatthallen, wo sie den Mitarbeitern beim Schweißen und anderen Arbeiten zusehen konnten.

Besonders beeindruckt waren sie dann aber, die großen Trecker aus der Nähe zu sehen. So ein Treckerreifen ist viel größer als ein Kind, sogar größer als eine Erzieherin. Höhepunkt des Besuches: Die Jungen und Mädchen durften in die Fahrerkabine eines Mähdreschers hinaufklettern. Und zum Abschluss gab es sogar noch ein Geschenk: Jedes Kind kann jetzt zu Hause an sein Lauf- oder Fahrrad eine tolle Klingel mit Treckermotiv montieren.

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Foto: hfr
Kinder lassen sich eine Landmaschine erklären

Geschäftsführerin Anke Habord zeigt
den Kleinen Landmaschinen.

Größenvergleich Reifen zu Kindern

So ein Treckerreifen ist ja riesengroß!




Feuerwehrleute und Bürgermeister wollten mehr -
48-stündiger Sanitätslehrgang beim DRK
(14.03.2011)

Die Erste-Hilfe-Ausbildung war ihnen nicht genug: Zwei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Rethwisch, der Gemeindewehrführer und zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Todendorf, der Wehrführer und sieben Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pölitz sowie der Pölitzer Bürgermeister Joachim von Rein fanden sich kürzlich im Hilfszentrum in Bargteheide ein, um einen Sanitätslehrgang beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) zu absolvieren.

Der umfangreiche Kursus dauerte 48 Stunden und umfasste drei Wochenenden. Die Teilnehmer schlossen ihn mit einer theoretischen und praktischen Prüfung ab und sind jetzt Sanitätshelfer. Und damit es auch richtig authentisch wurde, war der Schminktrupp des Jugendrotkreuzes (JRK) mit „Schauspielern“ angereist. „Anstrengend, aber lehrreich“ – das war die einhellige Meinung der Teilnehmer, die sich bei den beiden DRK-Ausbildern Sara Wurch und Michael Klüger bedankten.

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Foto: hfr
Gruppenbild zum erfolgreichen Abschluss

Anstrengend, aber sehr lehrreich fanden die Teilnehmer – Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Rethwisch, Todendorf und Pölitz sowie Pölitz’ Bürgermeister Joachim von Rein - den Sanitätslehrgang des DRK.





Zwei ungleiche Künstler sorgten für Lachtränen -
Jung und Alt lasen ostpreußisch und platt
(06.03.2011)

Jede Menge Spaß hatten die zahlreichen Zuhörer auch bei der zweiten Leseveranstaltung, zu der der Ortsverein Trittau des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) eingeladen hatte. Dieses Mal wurden die Besucher gleich von zwei Vorlesern unterhalten: Dem 70-jährigen Nikolaus Weber, Vorstandsmitglied des DRK-Ortsvereins Trittau, und dem elfjährigen Vincent Laumanns, der verschiedene Wettbewerbe im Plattdeutschlesen gewonnen hat. So wechselten sich Jung und Alt bei diesem heiteren Nachmittag ab: Vincent Laumanns trug Kurzgeschichten und Dialoge verschiedener Autoren vor, während Nikolaus Weber aus „Heimatbriefe der Auguste Oschkenart“ von Dr. Alfred Lau im ostpreußischen Dialekt vorlas.

Der Inhalt des Vorgetragenen und die Art der beiden ungleichen „Künstler“ rissen das Publikum zu wahren Lachsalven hin. So verbrachten die Gäste bei Kaffee und Kuchen zwei amüsante und unterhaltsame Stunden. Dr. Manfred Schumacher, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Trittau, freute sich über den großen Erfolg und stellte für dieses Jahr weitere Veranstaltungen in Aussicht.

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Foto: H. Tanck/hfr
Interessante Lesung beim DRK OV Trittau

Nikolaus Weber und Vincent Laumanns sorgten mit ihrer
Lesung für jede Menge Spaß bei den Zuhörern.





Ein Mann allein unter Frauen - DRK-KiTa Möhlenbecker Weg unter neuer Leitung (28.02.2011)

„Ich will später mal ein Kinderheim leiten“ – dieses Ziel hat Jens Reimann bereits im zarten Alter von zwölf Jahren klar definiert. Heute leitet er zwar kein Kinderheim, dafür aber die Kindertagesstätte Möhlenbecker Weg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), in der zur Zeit 124 Kinder betreut werden. Im September 2010 löste er Susanne Rademacher ab, die nach sieben Jahren Kita-Leitung in Bad Oldesloe die Leitung einer DRK-Kindertagesstätte in Kiel übernommen hat.

Auf sein Ziel hat der 43-jährige Diplom-Sozialpädagoge konsequent hingearbeitet. So leistete er beim DRK seinen Zivildienst, absolvierte später eine Pflegehelferausbildung und eine Ausbildung als Erzieher. Außerdem arbeitete er mit behinderten Menschen und als Streetworker. Nach einem siebenjährigen Abstecher in die freie Wirtschaft zog es ihn allerdings wieder in den sozialen Bereich, in dem er sich einfach zu Hause fühlt. Besonders begeistert ist Jens Reimann, der selbst Vater von zwei kleinen Kindern ist, von seinem tollen Team: „Die hohe Fachkompetenz aller Mitarbeiter ist überdurchschnittlich. Es macht riesigen Spaß, hier zu arbeiten und etwas zu bewegen.“

Und zur Zeit ist so einiges los in der DRK-Kita Möhlenbecker Weg: Der Bildungsbereich „Kreativität“ hat sich mit dem Maler Friedensreich Hundertwasser beschäftigt und dazu eine Ausstellung mit Werken der Kinder präsentiert. Der Bildungsbereich „Naturwissenschaften, Forschen und Experimentieren“ freut sich über ein 300 Liter fassendes Aquarium, in das in den nächsten Tagen die Fische aus dem alten 60-Liter-Aquarium umziehen werden. Im Bereich „Konstruieren und Mathematik“ kommen über einen Zeitraum von drei Monaten Studenten der Leuphana Universität Lüneburg in die Kita, um zu beobachten, wie die Kinder mit Zahlen umgehen und werden später eine Abschlussarbeit darüber schreiben. Pressearbeit lernen die Jungen und Mädchen zur Zeit im Bildungsbereich „Sprache und Kommunikation“ mit dem Projekt Zikita kennen. Darüber hinaus gibt es noch den Bildungsbereich „Rollenspiel und Theater“, in dem die Kleinen Stehgreiftheater spielen, und im Bereich „Hort“ wird Partizipation und Demokratie geübt.

Nähere Informationen zur Kindertagesstätte und ihre Angebote  gibt es bei Kita-Leiter Jens Reimann, Möhlenbecker Weg 13, Telefon 04531/88 55 64.

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Fotos: I. Lewe /hfr
Neue Leitung in DRK KiTa Möhlenbecker Weg

Ein starkes Team für eine erfolgreiche Kita: Kita-Leiter Jens Reimann mit seiner Stellvertreterin Melanie Lüth.

KiTa-Kinder malen im Hundertwasser-Stil

Wer war Hundertwasser? Damit haben sich die Kita-Kinder beschäftigt und präsentieren eine Ausstellung mit eigenen Werken im Stil des Künstlers.

Neues Aquarium

Ein neues Aquarium zum Forschen und Beobachten: Leon und Max freuen sich auf die künftigen Bewohner.




Bei Wind und Wetter über die Dörfer - Essen auf Rädern des DRK:
Bringdienst mit sozialer Komponente
(20.02.2011)

Bereits 72 Personen nutzen das Angebot „Essen auf Rädern“ der Sozialstation Trittau/Sandesneben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Ob Lütjensee, Linau, Hamfelde oder Siebenbäumen: Sechs DRK-Mitarbeiter liefern täglich in einem flächenmäßig sehr großen Gebiet frisch gekochte Mittagessen aus – bei Wind und Wetter, von montags bis sonntags.

Eine von ihnen ist Yvonne Hinz (38). Sie ist seit zwei Jahren beim DRK angestellt. Zunächst als Haushaltshilfe tätig, wechselte sie im Dezember 2009 zum Essen auf Rädern-Team. Der Diplom-Biologin fehlte bei ihrer früheren Arbeit im Labor der Kontakt zu Menschen und die soziale Komponente. „Die finde ich bei meiner jetzigen Tätigkeit in hohem Maße. Denn diese Arbeit ist weit mehr als einfach nur Essensauslieferung. Wir verstehen uns viel mehr als Sozialarbeiter, denn wenn wir unsere Kunden beliefern, haben wir immer im Blick, ob es ihnen gut geht oder nicht, wir können gegebenenfalls die Angehörigen oder notfalls sogar einen Arzt informieren. Immer ist Zeit für ein kurzes Gespräch, und die Kunden können auch mal ihre Sorgen und Nöte äußern. Das schafft Vertrauen“, sagt Yvonne Hinz. Und selbstverständlich richten die Mitarbeiter die Mahlzeiten auch gerne auf dem Teller an, helfen bei Bedarf beim Kleinschneiden und reichen ein Getränk dazu. 

Essen auf Rädern ist preiswert und entlastet bei der Hausarbeit, fällt doch die ganze Prozedur vom Einkaufen und Kochen bis zum Abwasch weg. Dabei richtet sich das Angebot nicht nur an Senioren: Auch  Schulkinder können auf diesem Wege täglich eine gesunde warme Mahlzeit erhalten. In jedem Fall wird der persönliche Kontakt besonders groß geschrieben, denn die DRK-Mitarbeiter haben für ihre Kunden immer ein offenes Ohr.

Weitere Informationen zu Essen auf Rädern und anderen Leistungen der DRK-Sozialstation Trittau/Sandesneben gibt es bei der Leiterin Christine Klemens, Rausdorfer Straße 5a, Telefon 04154/ 46 66.

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Foto: I. Lewe /hfr

Psychosoziale Krebsnachsorge beim DRK Bargteheide

Yvonne Hinz fühlt sich mit ihrer Arbeit im Essen auf Rädern-Team rundum wohl und schätzt besonders den täglichen Kontakt mit ihren Kunden.




Was tun, wenn Teddy sich verletzt hat?
Lions spenden DRK-Projekt 1.000 Euro
(20.02.2011)

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hilft Menschen in Not – weltweit und in unterschiedlichster Form. Ehrensache, dass dies auch den Kindern in den DRK-Kindertagesstätten frühzeitig vermittelt wird. Dabei hilft das Projekt „Teddy braucht Hilfe“. Die Kinder erlernen neben den wichtigen „“W’s“ (was ist passiert, wo, wer beziehungsweise wie viele Personen sind verletzt, welche Art der Verletzung) auch zu trösten, zu versorgen und Wärme zu geben. Dazu steht ein circa 80 Zentimeter großer Teddy zur Verfügung. Mit einem Simulationstelefon wird der Notruf unter Berücksichtigung der fünf „W’s“ geübt, kleine Verbände angelegt und dem „Teddyopfer“ Trost gespendet. Richtig realistisch wird es dann, wenn schließlich noch der mit ehrenamtlichen Rotkreuzlern besetzte Rettungswagen eintrifft.

Damit dieses Projekt auch in den nächsten Jahren sichergestellt werden kann, spendete der Lions Club Stormarn dem DRK Kreisverband Stormarn 1.000 Euro aus den Erlösen der alljährlich stattfindenden Veranstaltung „Rock am Schloss“ und der Lions-Weihnachtstombola. Der Lions Club spendet die Erlöse jeweils wohltätigen Zwecken und hat sich dieses Mal unter anderem für das Teddyprojekt entschieden, das es seit 2002 in allen 15 DRK-Kindertagesstätten gibt und das von Kirsten Bielefeld, Erzieherin in der DRK-Kita „Fliegenpilz“ in Ammersbek, federführend betreut wird.

Zur Scheckübergabe fanden sich drei Mitglieder des Lions Club Stormarn – Uwe Kugel, Michael Keller und Rolf Rüdiger Reichardt – in der DRK-Kindertagesstätte „Fliegenpilz“ in Ammersbek ein. Rolf Rüdiger Reichardt: „Mit dieser Spende möchten wir nicht nur allein das Projekt unterstützen, sondern diese auch als Anerkennung für die bereits geleistete Arbeit verstanden wissen.“ Teddy-Projektleiterin Kirsten Bielefeld freut sich über den großzügigen Betrag, für den unter anderem für alle 15 DRK-Kitas Einmalhandschuhe für Kinder angeschafft werden sollen. „Diese Einmalhandschuhe für die Kleinen sind in der Anschaffung sehr teuer, denn die Handschuhe für Erwachsene können die Kinder nicht gebrauchen. Da den Kindern aber vermittelt wird, dass sie bei Erste-Hilfe-Leistungen Handschuhe tragen müssen, freuen wir uns um so mehr, dass wir uns nun einen Vorrat anschaffen können und danken dem Lions Club Stormarn sehr herzlich.“

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Foto: I. Lewe /hfr

Lions spenden für DRK Projekt "Teddy braucht Hilfe"

Dem Teddy kann dank der Spende des Lions Clubs Stormarn auch künftig geholfen werden. Von links: Teddy-Projektleiterin Kirsten Bielefeld mit derzeit gesundem Teddy, Uwe Kugel (Lions), Michael Keller (Lions), Anneliese Witter (Mitglied des DRK-Präsidiums Stormarn), Udo Finnern, DRK-Kreisvorstand, Sabine Madaus, DRK-Kitaleiterin Ammersbek, und Rolf Rüdiger Reichardt (Lions)




Diagnose Krebs - Was nun? DRK-Gesprächskreis in Bargteheide
hilft mit Rat und Tat (10.02.2011)

Die Diagnose Krebs ist für jeden Betroffenen ein schwerer Schlag und erfordert kompetente ärztliche Hilfe. Doch wenn die Akuttherapie beendet ist, stehen viele Patienten vor der Frage: „Was nun?“ Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet seit über 30 Jahren im Kreis Stormarn Gesprächskreise „Psychosoziale Krebsnachsorge“ an. Im September 2010 startete eine Gruppe im DRK-Ortsverein Bargteheide unter der Leitung von Bärbel Beer.

Die Gruppe trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat von 16.30 bis 18.30 Uhr im DRK-Haus an der Baumschulenstraße 24. Die Leiterin dieses Angebotes, die selbstverständlich der Schweigepflicht unterliegt, kommt aus dem Pflegebereich, hat viele an Krebs erkrankte Menschen begleitet und ist im Palliativ Care ausgebildet. Für ihre Aufgabe hat sie zusätzlich eine Grundausbildung absolviert und nimmt regelmäßig an Fortbildungen teil.

Neben dem Erfahrungsaustausch in geschütztem Rahmen über Therapiemethoden, Ärzte und Kliniken, aufbauende und begleitende Maßnahmen zur Gesundung oder lesenswerter Literatur werden auch gemeinsam Informationsveranstaltungen und Vorträge in Kliniken besucht oder Referenten zu unterschiedlichen Themen eingeladen. Und natürlich gibt eine Atmosphäre im Kreise Gleichgesinnter auch Raum für Fröhlichkeit, Lachen und dem Gefühl von Verständnis und Anteilnahme.

Alle Betroffenen, Angehörigen oder Interessierten sind in der Gruppe herzlich willkommen. Nähere Informationen gibt es bei Bärbel Beer unter der Telefonnummer 04102/47 24 50 oder im DRK-Ortsverein Bargteheide unter 04532/53 18.

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Foto: I. Lewe /hfr

Psychosoziale Krebsnachsorge beim DRK Bargteheide

Ursula Schuldt (links), Leiterin des Arbeitskreises Soziales und stellvertretende Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Bargteheide, freut sich sehr, dass Bärbel Beer, die seit über zehn Jahren eine Seniorengymnastikgruppe beim DRK in Hammoor leitet, die Leitung des Gesprächskreises „Psychosoziale Krebsnachsorge“ übernommen hat.